SVH – History

Liebe Freunde u. Fans des SV Holtsee und dessen Historie,

lieber Fiete No.23 als Ernte23 – weil besser für die Gesundheit. Würde „Hänschen“ Rosenthal die Erfolgsserie der 2000er-Truppe verfolgen – er würde nach „Das-war-spitze-Manier“ hochspringen. Wir erinnern uns, die Fiala-Schützlinge sind mit 30 Punkten aus 10 Spielen gestartet, eine Überschrift vor dem VfR-Spiel lautete: „Kann die Konkurrenz Holtsee noch bremsen?“. Schauen wir mal hinter die Kulissen…

Fiete No.23 – Ein Spieltag der Favoritensiege

Am 12. Spieltag der 1.Fußball-Kreisliga gaben sich die favorisierten Mannschaften keine Blöße. Allen voran Spitzenreiter SV Holtsee, der beim 7:0 über den VfR Eckernförde seine blütenweiße Weste verteidigte. Aber auch die Verfolger Vineta Audorf (3:1 gegen Gettorf) und Büdelsdorfer TSV (5:0 beim ESV II) hielten sich schadlos. Einen 3:1-Heimerfolg feierte Borussia Rendsburg über den Tabellennachbarn TSV Lütjenwestedt
SV Holtsee – VfR Eckernförde 7:0 (2:0)
Die Holtseer waren wie erwartet die klar überlegene Mannschaft. Die Gäste aus Eckernförde hatten im ganzen Spiel nur eine Torchance (10.) zu verzeichnen. Petersen (27.) und Schink (36.) sorgten für die 2:0-Halbzeitführung der Heimmannschaft. Nach dem Wiederanpfiff erhöhten erneut Schink (48.) und Grubert (50.) auf 4:0. Erst eine Viertelstunde später kamen die Gastgeber wieder zu einem Torerfolg durch den dritten „Schink-Streich“ (75.). Für die Treffer sechs und sieben waren Littschwager (78.) und Brücker (84.) verantwortlich. Gelobt wurde nach dem Spiel die gute Leistung des Fleckebyer Schiedsrichters Knutzen, der die Partie in jeder Situation sicher leitete.
Aufstellung: Thomas Fröhlinger, Jens Gerbers (55. Thorsten Suhr), Ole Möller, Karsten Bremer, Olaf Hoffmann, Andreas Petersen, Marco Suhr, Ole Brücker, Thorsten Lüthje (53. Reiner Frommholz), Marcus Grubert (70. Kai Littschwager), Norbert Schink
Auszug aus der Tabelle: 1. SV Holtsee 11 Spiele 11 Siege 0 Unentschieden 0 Niederlagen Tore 44:11 Punkte 33, 2. Vineta Audorf 12 8 3 1 45:20 27, 3. Büdelsdorfer TSV (N) 12 8 1 3 40:20 25……….7. Gettorfer SC 12 6 1 5 22:14 19, 8. Osdorfer SV 11 5 3 3 19:16 18…….15. SV Fleckeby (N) 12 1 2 9 16:36 5

Quelle: Fiete No.23 – Saison 2000/2001 —-Demnächst mit Spieler der Woche u. Torjäger-Liste

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SVH – Oldies

Liebe Freunde des SVH und des Hallenfußballs,

am 10.Dez.2016 dürfen unsere Oldies ja fünf Mal auf´s Parkett, am letzten Spieltag wurden sie nur zwei Mal gefordert – warum eigentlich? – und konnten drei Punkte mit an den Holtsee nehmen. Nach einer deftigen Niederlage gegen den Tabellennachbarn EMTV mit 0:7 konnte man danach das Schlußlicht VfR mit 4:1 besiegen. Vllt. kann Obmann Rüdiger Ströh ja noch mal nachrüsten – vllt. mit Rainer Menzel oder…..Mal sehen..

Führungswechsel in der 42. ECK-Hallenrunde – Altherrenfussball

ECKERNFÖRDE. Am 3. Spieltag der 42. Eckernförder Fußball-Altherren-Hallenrunde gab es einen Führungswechsel. Im absoluten Spitzenduell bezwang Lokalmatador Eckernförder SV I den bisherigen Tabellenführer Gettorfer SC mit 2:1 und löste damit den Gegner als neuer Klassenprimus ab. Auf den dritten Platz rückten die Kicker vom Osdorfer SV vor dem jetzt punktgleichen Team des Eckernförder SV II. Das Schlusslicht ziert die Mannschaft des VfR Eckernförde, die nach zehn absolvierten Begegnungen erst einen Punkt auf dem Konto hat.
In der Torjägerliste führt jetzt Torsten Sienknecht vom Eckernförder SV II mit insgesamt 11 Treffern gefolgt von Kai Kober (Osdorfer SV), Rüdiger Dahms (SG EIF/Osterby), Frank Moor (Eckernförder SV I) und Christoph Thede (Gettorfer SC), die es jeweils auf zehn Torerfolge brachten.  KB
Die Ergebnisse: Eckernförder MTV – TSV Waabs 0:3, Wittenseer SV – Eckernförder MTV 2:1, SG Eckernförder IF/Osterber SV – SG Fleckeby/Haddeby 1:2, Eckernförder MTV – SV Holtsee 7:0, SG EMTV/Waabs – Osdorfer SV 1:4, VfR Eckernförde – SV Holtsee 1:4, Eckernförder MTV – Osdorfer SV 1:2, SG EMTV/Waabs – Gettorfer SC 0:7, VfR Eckernförde – Osdorfer SV 3:4, SG EMTV/Waabs – SG Fleckeby/Haddeby 0:5, TSV Waabs – VfR Eckernförde 3:0, Eckernförder SV II – Wittenseer SV 2:1, TSV Waabs – Eckernförder SV II 1:2, Eckernförder SV I – SG Barkelsby/Rieseby 2:1, SG Schinkel/Neuwittenbek – Gettorfer SC 0:6, SG EIF/Osterby – Wittenseer SV 0:3, SG Barkelsby/Rieseby – Eckernförder SV II 3:2, Eckernförder SV I – Wittenseer SV 3:0, SG Schinkel/Neuwittenbek – SG Fleckeby/Haddeby 0:1, SG EIF/Osterby – TSV Waabs 0:5, SG Schinkel/Neuwittenbek – SG Barkelsby/Rieseby 0:2.
Die Tabelle nach dem 3. Spieltag (Spiele/Tore/Punkte) – hier auszugsweise: 1. Eckernförder SV I 10/37:8/28, 2. Gettorfer SC 10/35:6/27….8. SV Holtsee 8/14:21/10, 9, Eckernförder MTV 10/20:22/9, ………..13: SG EMTV/Waabs 10/6:43/3, 14. VfR Eckernförde 10/13.24/1

Quelle: KN-Sport vom 1.Dez.2016*****Demnächst…Fiete No.23****Ole „Brü“ und „Frommi“ spielen gegen ihren exVerein VfR****Mit Erfolg?***

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SVH – Finder

Liebe Freunde u. Fans des SV Holtsee und der gelben Seite,

unsere Liga ist froh, dass nun Winterpause ist. Die U23 darf noch mal am kommenden Sonntag spielen, dann ist auch da Pause. Die Oldies spielen noch in der Eckernförder Hallenrunde. Hier ist brandaktuell die Info vom AH-Obmann Rüdiger Ströh, dass der nächste AH-Spieltag bei der Eckernförder AH-Runde am Samstag, den 10.Dez.2016 in den Hallen des Schulzentrums Süd stattfindet. Schon ab 13 Uhr sind unsere Oldies gefordert, diesmal haben sie fünf Spiele vor der Brust. Vllt. diesen Nachmittag schon mal vormerken und die Tanten Hedwig u. Erna dann eben vertrösten.  Mal sehen, was so an Beiträgen möglich ist. Dirk´s 2000er-Team „spielt“ für die gelbe Seite auch mal unter der Woche – das nächste Mal gegen den VfR Eckernförde. Fiete No.23 wird darüber berichten! Hier ein aktueller Beitrag aus der KN…

Was ich über RB Leipzig denke…
von Wolff Fuss

RB Leipzig ist mehr als Fußball aus der Dose, mehr als Fußball im Sinne der Dose und auf jeden Fall mehr als Fußball für die Dose. Ja, RB ist auch ein Geschäftsmodell. Das hat der Verein mit den meisten anderen Profiklubs gemeinsam. Sie haben es in der jüngeren Vergangenheit vielleicht etwas zu offensichtlich vor sich hergetragen: aus Sicht der Traditionalisten, aus Sicht der Romantiker. Ich bin auch einer. Als neutraler Beobachter und als Fußballfan kann man aber gar nicht anders, als sich einzugestehen: Dieses RB Leipzig macht Spaß! Nicht weil sie „Feind“ sind oder Titel-„Rivale“ – sondern weil sie den Fußball spielen, den viele andere gerne spielen würden. Vollgasveranstaltungen, klar koordiniert und strukturiert. Gut zu gucken.
Es wäre von vornherein falsch gewesen, sie mit den Maßstäben eines „normalen“ Aufsteigers zu messen. Vor Saisonstart mal eben 50 Millionen Euro zu investieren, das kann kein „normaler“ Emporkömmling, das können die wenigsten etablierten Bundesligisten. Aber 10 Millionen Euro für Timo Werner hätte beispielsweise auch ein HSV oder ein Werder Bremen ausgeben können. 6 Millionen Euro für Bernardo, einen brasilianischen Außenverteidiger, oder 15 Millionen Euro für Naby Keita, das hätten auch andere gekonnt. Davon abgesehen spielen die Leipziger in weiten Teilen mit ihrem Aufstiegskader.
Nur mal theoretisch: Was hätte die Öffentlichkeit wohl über Hamburgs Vorstandschef Dietmar Beiersdorfer oder Bremens Sportdirektor Frank Baumann gedacht, wenn sie im Sommer mit Verpflichtungen wie Diego Demme, Willy Orban oder Marcel Halstenberg um die Kurve gekommen wären? Oder Yussuf Poulsen? Oder Emil Forsberg? Oder Péter Gulácsi fürs Tor? Wahrscheinlich hätte sich gar mancher Traditionalist und ein guter Schwung Romantiker vor Lachen den Bauch gehalten. Was wollt ihr denn mit denen?
In Leipzig passiert nichts Verbotenes. Ganz im Gegenteil. Wie das Geschäftsmodell RB folgt auch das Fußballmodell einem sehr klaren Plan. Sie waren weder ein „normaler“ Zweitligist, noch ein „normaler“ Drittligist. Dafür waren die Startvoraussetzungen aufgrund des spendablen Investors einfach zu gut. Der grandiose Erfolg im Moment hat mit Investments allerdings nur am Rande zu tun. Was diese Mannschaft ausmacht, sind neben taktischem Rüstzeug vor allem zwei Parameter: größtmögliche Leistungsbereitschaft und größtmögliche Hingabe. Das nämlich kann man nicht kaufen.
Da bedarf es eines guten Gespürs bei der Auswahl der Spieler (Ralf Rangnick) und bei der täglichen Arbeit (Ralph Hasenhüttl). Noch fehlt mir die Fantasie, ob Leipzig deshalb bis zum Ende ein Titelrennen liefern kann.
Sicher bin ich mir allerdings, dass RB irgendwann ein normaler Bundesligist sein wird.

Quelle: KN-Sport vom 29. November 2016 -Dreierkette

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Badminton

Neue Infos aus der Badmintonsparte

Die Seite der Badmintonsparte hat dank Spartenleiterin Frauke Hannemann eine große Aktualisierung erhalten. Nebenbei würden sich die Spartenmitglieder über neue Gesichter freuen. Also schaut doch einfach mal auf der Infoseite der Badmintonabteilung oder direkt beim Training (Mittwochs, 20-22 Uhr, Turnhalle Holtsee) vorbei!

trikots

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Spielbericht

Kampfstarker SVH wird in Borgstedt nicht belohnt

Auch das letzte Spiel vor dem Jahresende ging für unseren SV Holtsee am vergangenen Wochenende beim TSV Borgstedt leider verloren. Nach der 1:2-Auswärtsniederlage wartet der SVH damit bereits seit fünf Spielen wieder auf einen Sieg, verabschiedet sich aber dennoch als starker Tabellenzweiter in die Winterpause.

Wie schon in den vergangenen Wochen standen den Schwarz-Gelben zahlreiche Akteure nicht zur Verfügung. Dazu gesellten sich zudem noch einige Ausfälle, die sich erst kurz vor dem Anpfiff ergaben, sodass das Trainerteam um Ole Möller und Mario Müller erneut eine neue Startelf aus dem Hut zaubern musste. Mit der Vorgabe einer etwas defensiveren Grundausrichtung starteten die Gäste vom Holtsee mit einer konzentrierten und vor allem kämpferisch guten Leistung in die Partie. Den Hausherren wurde zwar über weite Strecken des Spiels der Ball überlassen, dennoch nahmen alle Spieler im schwarz-gelben Dress vom Anpfiff weg diese Aufgabe an und ließen so in der Defensive nur wenige Torchancen der Borgstedter zu. Dabei wurde es allerdings bereits nach nur fünf gespielten Minuten das erste Mal brenzlig, als ein Stürmer der Gastgeber per Kopf nur die Latte traf. In der Vorwärtsbewegung versuchte der SVH, überwiegend über den stets anspielbaren und vorbildlich ackernden Julian Jacobsen zu Torchancen zu kommen. Allerdings sollte auch der gastgebende TSV in seiner eigenen Defensive zunächst nichts zulassen. Die Borgstedter agierten im ersten Durchgang viel mit langen Bällen, worauf die dicht gestaffelte Holtseer Defensive gut eingestellt war. Bis auf einige Distanzschüsse, die das Ziel allesamt verfehlen sollten, brachte der TSV so auch nicht viel zustande. Auf der anderen Seite besaß Juli Jacobsen nach gut zwanzig Minuten die erste nennenswerte Chance für den SVH. Sein Schuss wurde allerdings noch rechtzeitig abgeblockt. Aus einer Unachtsamkeit resultierte dann nach einer guten halben Stunde dann eher unglücklich der Führungstreffer für die Gastgeber. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld schaltete die Holtseer Defensive nicht schnell genug, sodass der aufgerückte Sören Zenke am langen Pfosten frei zum Abschluss kam und zum 1:0 für den TSV einnetzen konnte. Die Schwarz-Gelben zeigten sich von diesem Rückschlag jedoch keineswegs geschockt und agierten nun etwas offensiver. Nach einigen erfolglosen Annäherungen sollte der SVH dann auch kurz vor der Pause mit dem Ausgleichstreffer belohnt werden. Christian Schnitker wurde dabei auf der rechten Außenbahn gut freigespielt und fand mit seiner Hereingabe Juli Jacbsen im Strafraum. „Juli“ hatte dann wenig Mühe, den Ball per Direktabnahme zum 1:1-Pausenstand zu verwandeln.

Direkt nach Wiederanpfiff nahmen dann die Borgstedter wieder das Heft in die Hand und drängten den SVH in seine eigene Hälfte. So hatten die Holtseer in einer Situation Glück, dass der TSV nach einem guten Spielzug über links und einem gefährlichen Kopfball nach der anschließenden Flanke nicht erneut in Führung gehen konnte. Die Gastgeber gaben nun deutlich den Ton an, während der SVH sich mit allen Mitteln in jeden Ball hineinschmiss, der auf das Tor zuflog. Besonders Holtsees Schlussmann Jannek Bahr, der sein ersten Spiel für die erste Mannschaft bestreiten durfte, hatte nun alle Hände voll zu tun und erwies sich als sicherer Rückhalt für seine Mannschaft. In der Vorwärtsbewegung war wie im ersten Durchgang Juli Jacobsen weitesgehend auf sich allein gestellt, was ihn jedoch nicht daran hinderte, immer wieder auch für Torgefahr zu sorgen. Die besseren Chancen hatte nun aber der TSV, der vor allem durch Standardsituationen stets gefährlich war. Eine gute Viertelstunde vor Schluss hätte dann aber ein Holtseer Konter fast zum Torerfolg geführt. „Juli“ setzte sich abermals in der gegnerischen Hälfte gut durch und fand im Strafraum den mitgelaufenen Steffen Marten, der den Ball aus spitzem Winkel jedoch leider nicht mehr aufs Tor bringen konnte. Fast im Gegenzug hatten dann die Schwarz-Gelben Glück, als Marcel Nass einen Kopfball noch auf der Linie klären konnte. In der nächsten Szene war es dann aber geschehen. Nach einer Flanke aus dem Halbfeld schätzte der ansonsten bärenstarke Jannek Bahr den Ball falsch ein und ließ ihn unglücklich durch die Hände laufen. Borgstedts Jens Christian Hofmann war daraufhin zur Stelle und musste nur noch ins leere Tor einschieben. In der Schlussphase stemmten sich die wacker kämpfenden Holtseer dann noch einmal gegen die Niederlage und hätten sich den Ausgleich nun auch redlich verdient. Die besten Gelegenheiten hatte natürlich wieder Juli Jacobsen, der in einer Situation jedoch noch in letzter Sekunde am Abschluss gehindert wurde und im anderen Moment nur knapp über das Tor zielte. So endete die Partie aus Holtseer Sicht denkbar unglücklich.

Trotz der schwerwiegenden Ausfälle von einigen Leistungsträgern hat sich der SVH alles in allem jedoch teuer verkauft und die richtige Reaktion auf die Niederlage gegen Bredenbek gezeigt. Leider können wir uns davon in diesem Moment nichts kaufen, auch wenn der positive Eindruck über die Leistung bestehen bleibt. So schließen wir die Hinrunde auf einem ganz starken zweiten Tabellenplatz ab und können auch trotz der Schwächephase in den letzten Wochen mit der aktuellen Entwicklung hochzufrieden sein. Nun wird es darum gehen, in den nächsten Wochen die Batterien wieder aufzuladen und nach der Wintervorbereitung gestärkt in die Rückrunde zu gehen. Die Mannschaft bedankt sich an dieser Stelle bei allen Fans, die den SVH über das gesamte Jahr hinweg treu unterstützt haben. Die erste Mannschaft wünscht allen Anhängern eine angenehme Adventszeit und freut sich darauf, im nächsten Jahr wieder angreifen zu können. Nun steht nur noch die traditionelle Weihnachtsfeier der beiden Herrenmannschaften an, auf der man die gesamte Hinrunde noch einmal Revue passieren lassen wird. Bis dahin… Nur der SVH! Gemeinsam geht alles!

Aufstellung:

Tor: Jannek Bahr

Abwehr: Tom Nobiling, Patrick Clasen, Sebastian Kehr, Jonas Vogel, Christian Schnitker

Mittelfeld: Marcel Nass (C), Steffen Marten, Jan-Ole Lohmann, Liridon Ademi

Sturm: Julian Jacobsen

Eingewechselt: Ole Ströh, Erik Mohr

Außerdem dabei: Lars Heinrich, Jannik Opallach

Trainer / Co-Trainer: Ole Möller / Mario Müller

Betreuer: Fiete Breßler

Tore:
1:0 Sören Zenke (27.)
1:1 Julian Jacobsen (45.)
2:1 Jens Christian Hofmann (80.)

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